Konstanze Werner

Aktuell

Referentin beim Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Medientrainerin

Buchautorin:

gemeimsam mit Horst Werner: Jeder kann Video! (2. völlig überarbeitete Auflage), Konstanz 2013

gemeinsam mit Horst Werner: Fotografieren. Archivieren. Präsentieren., Hannover 2012

gemeinsam mit Horst Werner: Jeder kann Video! Konstanz 2010

Konstanze Rohde: Die Karriereleiter. Ausbildung und Einkommen im Journalismus von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. in: Hans Mathias Kepplinger (Hg): Angepasste Außenseiter, München 1979

Konstanze Rohde: „Karriere“ — trotz Dr.phil? Journalistenausbildung zwischen Begabungsideologie und Bildungsideal, in: Publizistik Vierteljahreshefte für Kommunikationsforschung, Konstanz 1975

Zwischen 1973 und 1999 regelmäßige Aufsätze zur Arbeitsmarktsituation von Journalisten im „journalist“ auf der Basis jährlicher Umfragen unter deutschen Zeitungs-Chefredakteuren.

Privates

Geboren in Göttigen, im Juni 1945 als Vera Konstanze Felicitas Rohde, ein Bruder (heute Internist), eine Schwester (wurde Mathelehrerin)

Verheiratet mit Horst Werner

Zwei Söhne (David Werner [* 1983] und Dr. Fabian Werner[* 1985])

Ausbildung in Schule, Beruf und Hochschule

Schulbesuch in Wuppertal, Köln und Mainz, dort Abitur

Chefredakteurin der von mir gegründeten Schülerzeitung „penna“ des Mainzer Frauenlobgymnasiums

Berufseinstieg bei der Rhein-Zeitung Koblenz als Volontärin und Redakteurin in Bad Niederbreisig, Koblenz und Mainz (1966 – 1968)

Studium Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Jura und Publizistik in Mainz und München (1968 – 1974)

Während des Studiums
Redakteurin bei der Rhein-Zeitung,
Freie Mitarbeit SWF 1 (Radio),
Hospitanz beim ZDF
Freie Mitarbeit bei Südwest 3 (TV)

Sekretär bei der Gesellschaft zur Förderung der Ausbildung von Marktforschern (Vorstand: Prof. Noelle & Prof. Schwenzner)

Diplom-Arbeit „Ausbildung und Einkommen von Redakteuren“ 132 S. und Tabellenbände Mainz 1972 (Note: sehr gut)

Examen zum Diplom-Volkswirt im Mai 1974


Berufliche Entwicklung

Freie Mitarbeit (bimedial – schon damals!) bei SWF 1 und ARD-Vorabend (Rheinland-Pfalz) (1974 – 1975)

Redakteurin in der Fernseh-Abteilung Wirtschaft & Wissenschaft (1975 – 1980)

Reporterin, Redakteurin und Moderatorin von Fernseh-Magazin- und Gesprächsformaten, Kommentatorin zu wirtschaftspolitischen Landesthemen.


Währenddessen über den Tellerrand geschaut

Lehrbeauftragte an der Mainzer Universität für
Medienökonomie (1977 – 1980),
Produktionspraxis Hörfunk (1974 bis 1982),
Produktionspraxis Fernsehen (1983 bis 2004)
mit Planspielen und der Produktion studentischer Radio- und Fernsehstücke, später auch kompletter Fernsehsendungen für’s Lokale.

Referentin bei der Katholischen Medienakademie (ifp) (Drehbuch-Workshop, aus dem sich das Projekt „Mahlzeit“ entwickelte, Studio-Kurse, Fernseh-Kompaktkurse)

External Examiner im Auftrag der University of Hertfordshire an der Cologne Business-School Köln (2004 – 2008)


Berufliche Weiterentwicklung

Leiterin der Abteilung Wirtschaft und Wissenschaft (1980 – 1994) mit Programm-, Personal- und Etat-Verantwortung

Entwicklung und Realisierung erfolgreicher neuer Fernseh-Formate (Mark(t) und Pfennig [Verbrauchersendung], 30-Minuten-Portraits Macher, Wissenschaftsreportage Output)

Vergabe von Auftragsproduktionen (Maria – aus dem Leben eines ertrunkenen Mädchens, Bruder Manager,Der Erste beim Zweiten [Dieter Stolte])

Leiterin der Abteilung Land & Leute (u.a: Landesschau) (1994 – 2003) mit Programm-, Personal- und Etat-Verantwortung, Im Mittelpunkt der Sendung stehen nun „Geschichten mit Menschen“. Entwicklung neuer Sendungsformate u.a. mit multimedialen Begleitprodukten: Bücher (Landgasthöfe, Burg- und Schlosshotels,Cafés … alle in Rheinland-Pfalz. Dazu Kooperationen mit der Koblenzer Rhein-Zeitung bei der Buchreihe „Ein schöner Tag„), CD, VHS, Daten-CDs. Seit 1995 Homepage für das Programm der Landesschau (im Mittelpunkt erst einmal die multimedialen Serien).

Leiterin der Abteilung Filmische Formate (Hierzuland, Reportage, Fahr mal hin!, Mensch!Alltag) (2003 – 2004)

Projekte in der Landessenderdirektion (2004 – 2010)

Aus- und Fortbildungsbeauftragte (2004 – 2009)

VJ-Beauftragte der Landessenderdirektion (2004 – 2008)

Projektmanagement
Orchesterfusion ROK und RSO zur Deutschen Radio-Philharmonie (2005 bis zur Gründung des Orchesters)

(Gründungs-)Mitglied von Herzenssache e.V., der Kinderhilfsaktion von SWR und SR (2000 – 2004 und 2007 bis 2010)


 

Mitglied:

Deutscher Journalistenverband (seit 1968)

Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften (seit 1975)

Deutsches Museum (seit 1981)

Verein zur Förderung der Freiwilligen Feuerwehr Budenheim (seit 1988)
Förderverein für die Integrierte Gesamtschule Mainz-Bretzenheim e.V. (seit 1993)
Mainz 05 (seit 2007, aber auch die Delle in Liga II durchgehalten)

Mitglied 1975 – 1985/ seit 2009 beim Museum of Modern Art (MoMA), New York


Hobby:

Fotografieren – seit meiner Zeit in der Lokalredaktion.

Hilfssegellehrerin bei der RePa-Yachtschule in Immenstaad/Bodensee (während des Studiums), heute: nur noch Segeln (Binnen).

Alles, was mit Bits und Bytes zu tun hat, vor allem: HTML&Excel.

Und – nicht überraschend – Videos! Jeder kann …!

Lernen. Als 50+ und Gaststudentin.

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